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    Gedanken:

     

     

     

    „Na und…?“ Dann sind Künstler eben anders!

     

    Kaum ein Buch hat mich so sehr beeindruckt, wie „KREATIVITÄT,

    von Mihaly Csikszentmihalyi.“ Hier habe ich mich in all meinen

    Facetten endlich wiedergefunden und ermutigt gefühlt, den

    „Makel“ gesellschaftlicher Durchschnittlichkeit abzulegen.

     

    Wie James Joyce sagte: Das Leben eines Entwurzelten scheint mir

    viel weniger verächtlich, als das Leben eines Menschen der sich

    mit der Tyrannei des Durchschnitts abfindet."

     

    „Kreative Entwicklungen in einer bestimmten Domäne sind nur

    möglich, wenn ein Überschuss an Aufmerksamkeit vorhanden ist.

    Jeder Mensch wird mit zwei widersprüchlichen Instruktionsprogrammen

    geboren: Einer konservativen Tendenz, die auf dem Selbsterhaltungstrieb,

    der instinktiven Neigung zur Selbstverherrlichung und zum Energiesparen

    beruht, und einer expansiven Tendenz, die mit instinktivem Forscherdrang,

    einer angeborenen Abenteuerlust und Risikofreude verbunden ist – zu dieser

    Kategorie gehört die Neugier, die zur Kreativität führt."

    Diese Neugier habe ich mir bis heute erhalten und habe es geschafft, nur das

    zu tun, was mich wirklich innerlich berührt.

    Durch diese Haltung ist SprachKunst entstanden.

    Und das ist der Ort, an dem ich meine Neugier, meine Kreativität und

    meine Freude an Bewußtseinserweiterung mit anderen Menschen teilen

    möchte.-

     

    Ich danke meinem Mann Shardad Rasmjou, der meine Entwicklung und meine

    Ideen mit viel Liebe und Bewunderung begleitet und ermöglicht hat. Und durch

    dessen tiefen Glauben an mich, ich zu dem geworden bin, was mich heute

    ausmacht.-

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    "Na und...?" 160x120 Acryl auf Leinwand